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        August 2023

        Taschenatlas der abgelegenen Inseln

        Fünfundfünfzig Inseln, auf denen ich nie war und niemals sein werde

        by Judith Schalansky

        Als Judith Schalanskys Atlas 2009 erschien, herrschte zwar allgemeine Verzückung über Idee, Konzept und Gestaltung: fünfzig entlegene Inseln – von Tristan da Cunha bis zum Clipperton-Atoll, von der Weihnachts- bis zur Osterinsel – nach Ozeanen geordnet, kunstvoll illustriert und mit je einer absurd-abgründigen Geschichte, die von historischen Begebenheiten und naturwissenschaftlichen Berichten inspiriert ist. Niemand konnte jedoch ahnen, dass der Atlas nicht nur zum internationalen Bestseller und mit diversen Preisen ausgezeichneten Designobjekt werden, sondern ein regelrechtes Zeitalter der »poetischen Atlanten« einläuten und weltweit unzählige Nachahmer finden würde. Und nie war so aktuell wie heute, was dieses Buch beweist: dass die abenteuerlichsten Reisen im Kopf stattfinden, mit dem Finger auf der Landkarte. Die erweiterte Erfolgsausgabe von 2021 mit neuem Vorwort und fünf neuen Inseln wird hier in einer schön gestalteten, gebundenen Taschenbuchausgabe vorgelegt.

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        June 1975

        Werke. Insel-Storm

        Zwei Bände in Kassette

        by Theodor Storm

        Theodor Storm wurde am 14. September 1817 in Husum bei Schleswig geboren und starb am 4. Juli 1888 in Hademarschen bei Holst an Magenkrebs. Von 1837 bis 1842 studierte er Jura in Kiel und nahm ein Jahr später eine Stelle als Advokat in Husum an. 1846 heiratete er seine Cousine Konstanze Esmarch. Mit ihr hatte er sieben Kinder; bei der Geburt des letzten Kindes starb Konstanze. Kurz nach seiner Hochzeit lernte Storm Dorothea Jensen kennen, mit der ihn eine leidenschaftliche Beziehung verband und die er als Witwer in zweiter Ehe heiratete. Aus politischen Gründen wurde er 1852 aus dem Amt entlassen und war fortan als unbesoldeter Assessor im preußischen Staatsdienst in Potsdam tätig. Er begegnete Franz Kugler, Theodor Fontane, Joseph von Eichendorff und Paul Heyse. Ab 1856 war er Richter in Heiligenstadt und ab 1864 Landvogt in Husum. 1874 wurde er Oberamtsrichter und ab 1879 Amtsgerichtsrat. Storm gilt als einer der bedeutendsten deutschen Vertreter des bürgerlichen bzw. poetischen Realismus, wobei neben seinen Gedichten besonders seine Novellen seinen Ruhm begründeten.

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        Humanities & Social Sciences
        November 2020

        Judith Shklar and the liberalism of fear

        by Allyn Fives

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        July 2011

        Taschenatlas der abgelegenen Inseln

        Fünfzig Inseln, auf denen ich nie war und niemals sein werde

        by Schalansky, Judith

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        November 2011

        Kartographie der Nacht

        Geschichten

        by Lars Claßen

        Wenn der Tag sich seinem Ende nähert, lädt sie uns ein, die Nacht: zu träumen, zu verführen, uns dem Leichtsinn hinzugeben. Ein sanftes Schädelbrummen am Tag danach, was macht das schon? Aber die Nacht ist viele Nächte. Nicht immer nett, nicht immer freundlich. Sie kann auch anders. Mit ihrem ganz eigenen Zauber hüllt sie uns ein, bis sie uns verschluckt. Geheimnisvoll und grenzenlos, dann wieder still, ganz still und einsam, führt sie uns langsam hinters Licht … Vom Glanz der Nacht und ihrer Dunkelheit, von Schein und Sein und dem, was es dazwischen zu entdecken gibt, erzählen neue Texte von Tilman Rammstedt und Julia Schoch, von Judith Zander und Thomas von Steinaecker, von Judith Schalansky und vielen anderen.

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        April 2003

        Kritik der ethischen Gewalt

        by Judith Butler, Reiner Ansén

        Judith Butler, geboren 1956, ist Maxine Elliot Professor für Komparatistik, Gender Studies und kritische Theorie an der University of California, Berkeley. 2012 erhielt sie den Adorno- Preis der Stadt Frankfurt am Main.

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        Humanities & Social Sciences
        August 2006

        History matters

        Patriarchy and the challenge of Feminism

        by Judith Bennett

        Written for everyone interested in women's and gender history, History matters reaffirms the importance to feminist theory and activism of long-term historical perspectives. Judith M. Bennett takes as her central problem the growing chasm between feminism and history which, although closely allied in the 1970s, have now moved away from one another. Seeking to narrow this gap, Bennett proposes that feminist historians turn their attention to the intellectual challenges posed by the persistence of patriarchy. She posits a 'patriarchal equilibrium' whereby, despite many changes in women's experiences over past centuries, women's status vis-à-vis men has remained remarkably unchanged. Bennett argues that the theoretical challenge posed by this 'patriarchal equilibrium' will be best met by long-term historical perspectives that reach back well before the modern era. A new manifesto, History matters engages forthrightly with the challenges faced by feminist historians today. It argues for the radical potential of a history that is focused on feminist issues, aware of the distant past, attentive to continuities over time, and alert to the workings of patriarchal power. ;

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        February 2006

        Haß spricht

        Zur Politik des Performativen

        by Judith Butler, Kathrina Menke, Markus Krist

        Im Amerikanischen bezeichnet der Terminus hate speech jede verletzende Rede wie Beleidigung, Drohung, Schimpfnamen. Unter Rückgriff auf die Sprechakttheorie von J.L. Austin diskutiert Judith Butler einerseits die gegenwärtige Debatte der hate speech, um andererseits zu einer allgemeinen Theorie der Performativität des politischen Diskurses zu gelangen.

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        August 1997

        Körper von Gewicht

        Die diskursiven Grenzen des Geschlechts

        by Judith Butler, Karin Wördemann

        In ihrem ersten, vieldiskutierten Buch Das Unbehagen der Geschlechter (es 1722), mit dem sie zum Star der feministischen Debatten anvancierte, hatte Judith Butler die These aufgestellt, daß die Geschlechtsidentität nichts natürlich Gegebenes sei, sondern sozial, kulturell und sprachlich unablässig konstituiert werde. In Körper von Gewicht geht sie noch einen Schritt weiter: Sie entlarvt die liebgewordene Unterscheidung zwischen biologischem und sozialem Geschlecht ihrerseits als kulturell konstruierte Ideologie. Damit geraten scheinbar feststehende Kategorien wie Natur, Kultur und Körper ebenso ins Wanken wie zuvor schon die klaren Zuordnungen von Männlichkeit und Weiblichkeit. Butler fragt in ihrem »spannenden kämpferischen Werk« (Tages-Anzeiger) nach den subtilen Machtmechanismen, die hinter solchen Kategorien stehen.

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        July 2018

        Anmerkungen zu einer performativen Theorie der Versammlung

        by Judith Butler, Frank Born

        Die »Politik der Straße« hat Hochkonjunktur, wirft aber auch Fragen auf. Sind Versammlungen als Ausdruck der Souveränität des Volkes aus radikaldemokratischer Perspektive zu begrüßen oder geben sie Anlass zur Sorge vor der Herrschaft des »Mobs«? Und wer ist überhaupt »das Volk«? Judith Butler geht den Dynamiken und Taktiken öffentlicher Versammlungen unter den derzeit herrschenden ökonomischen und politischen Bedingungen auf den Grund. Fluchtpunkt dieses hochpolitischen Buches ist eine Ethik des gewaltlosen Widerstands in einer gefährdeten Welt, in der die Grundlagen solidarischen Handelns allmählich zerfallen oder zerstört werden.

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        August 2001

        Psyche der Macht

        Das Subjekt der Unterwerfung

        by Judith Butler, Reiner Ansén

        Das Entstehen von Bewußtsein und Subjektivität ist nicht unabhängig zu denken von gesellschaftlichen Machtstrukturen. Denn, so Judith Butler, Subjekt zu werden (subjection) heißt auch, sich diesen zu unterwerfen. Identität, auch die geschlechtliche, beruht mithin auf der Verortung im Kraftfeld gesellschaftlicher Implikationen. Butler spürt diesem paradoxalen Zusammenhang zwischen dem Gesellschaftlichen und dem Psychischen nach, indem sie die Bewußtseinstheorien von Hegel, Nietzsche, Freud, Althusser und vor allem Foucault in einen – von ihren Verfechtern bislang vermiedenen – Dialog versetzt: Psyche der Macht kombiniert auf neuartige Weise Gesellschaftstheorie, Philosophie und Psychoanalyse und fundiert so die Theorie der Macht und des Subjekts, die implizit auch den Büchern Das Unbehagen der Geschlechter (es 1722) und Körper von Gewicht (es 1737) zugrunde liegt.

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        January 2005

        Gefährdetes Leben

        Politische Essays

        by Judith Butler, Karin Wördemann

        Neben ihren bahnbrechenden Arbeiten zur Gender-Theorie und zur Philosophie hat Judith Butler immer auch als kritische Intellektuelle in die politischen Debatten eingegriffen. Ob sie die neue Form des Antisemitismus diskutiert, die rechtlich-politische Lage der Gefangenen in Guantanamo Bay oder die amerikanischen Reaktionen auf die Anschläge vom 11. September, immer erweist sie sich als ebenso subtile wie engagierte Denkerin, die zu differenzieren weiß und dadurch erst den Kern der Probleme freilegt. So wird der theoretische Entwurf einer Ethik, wie sie ihn zuletzt in Kritik der ethischen Gewalt entwickelt hat, auf die aktuelle politische Praxis bezogen. Butler zeigt, wie in jedem öffentlichen Diskurs scharfe Grenzen gezogen werden zwischen dem, was gesagt, und dem, was nicht gesagt werden darf.

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        June 2001

        Antigones Verlangen: Verwandtschaft zwischen Leben und Tod

        by Judith Butler, Reiner Ansén, Bettine Menke

        Antigone zwischen der Pflicht gegenüber dem unbestatteten Bruder und der Staatsräson: Das ist - nach Hegel und anderen - das zentrale Thema der Sophokles'schen Antigone. Dieser politischen Interpretation steht die psychoanalytische zur Seite: Für Freud oder Levi-Strauss steht die ödipus-Sage im Dienst der Verwurzelung verwandtschaftlicher Strukturen in Inzesttabu und Heterosexualität. Solchen staatstragenden Lektüren setzt Judith Butler, ausgehend von der Uneindeutigkeit der Verwandtschaftsbeziehungen, eine subversive Antigone entgegen. Zugleich Tochter und Schwester des ödipus, verhindert ihr Liebesdienst an dem toten Bruder die Vereinigung mit dem Geliebten. Ist Antigone ein Modell für neue Verwandtschaftsformen? Für Familien etwa mit nur einem Elternteil oder deren zwei, aber mit demselben biologischen Geschlecht?

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        Literature & Literary Studies
        March 2024

        Borrowed objects and the art of poetry

        Spolia in Old English verse

        by Denis Ferhatovic

        This study examines Exeter riddles, Anglo-Saxon biblical poems (Exodus, Andreas, Judith) and Beowulf in order to uncover the poetics of spolia, an imaginative use of recycled fictional artefacts to create sites of metatextual reflection. Old English poetry famously lacks an explicit ars poetica. This book argues that attention to particularly charged moments within texts - especially those concerned with translation, transformation and the layering of various pasts - yields a previously unrecognised means for theorising Anglo-Saxon poetic creativity. Borrowed objects and the art of poetry works at the intersections of materiality and poetics, balancing insights from thing theory and related approaches with close readings of passages from Old English texts.

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        April 2007

        Kritik der ethischen Gewalt

        Adorno-Vorlesungen 2002

        by Judith Butler, Reiner Ansén, Michael Adrian

        Im November 2002 hat Judith Butler mit überwältigendem Erfolg die Adorno-Vorlesungen an der Universität Frankfurt gehalten, die nun in einer deutlich erweiterten Fassung als Taschenbuch erscheinen. In ihrer Kritik der ethischen Gewalt geht sie der Frage nach, wie man angesichts einer Theorie des Subjekts, dessen Entstehungsbedingungen sich nie restlos klären lassen, dennoch die Möglichkeit von Verantwortung und Rechenschaft bewahren kann. In Auseinandersetzung mit Adorno, Cavarrero, Foucault, Lévinas und der Psychoanalyse zeigt Butler, daß jede dieser Theorien etwas ethisch Bedeutsames enthält, das sich aus den Grenzen ergibt, die jedem Versuch gezogen sind, Rechenschaft von sich selbst abzulegen: Noch in demjenigen, das wir »ethisches Scheitern« nennen, steckt eine ethische Wertigkeit und Bedeutsamkeit, und die Frage der Ethik erscheint genau an den Grenzen unserer Systeme der Verständlichkeit. »Mit dem Begriff der ›ethischen Gewalt‹ legt Butler den moralphilosophischen Kern von Adornos Denken frei.« Die literarische Welt

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        August 1991

        Neues Gespensterbuch

        Beiträge zur Geschichte des Spuks. Herausgegeben von Karl Ernst Laage

        by Theodor Storm, Karl Ernst Laage

        Theodor Storm wurde am 14. September 1817 in Husum bei Schleswig geboren und starb am 4. Juli 1888 in Hademarschen bei Holst an Magenkrebs. Von 1837 bis 1842 studierte er Jura in Kiel und nahm ein Jahr später eine Stelle als Advokat in Husum an. 1846 heiratete er seine Cousine Konstanze Esmarch. Mit ihr hatte er sieben Kinder; bei der Geburt des letzten Kindes starb Konstanze. Kurz nach seiner Hochzeit lernte Storm Dorothea Jensen kennen, mit der ihn eine leidenschaftliche Beziehung verband und die er als Witwer in zweiter Ehe heiratete. Aus politischen Gründen wurde er 1852 aus dem Amt entlassen und war fortan als unbesoldeter Assessor im preußischen Staatsdienst in Potsdam tätig. Er begegnete Franz Kugler, Theodor Fontane, Joseph von Eichendorff und Paul Heyse. Ab 1856 war er Richter in Heiligenstadt und ab 1864 Landvogt in Husum. 1874 wurde er Oberamtsrichter und ab 1879 Amtsgerichtsrat. Storm gilt als einer der bedeutendsten deutschen Vertreter des bürgerlichen bzw. poetischen Realismus, wobei neben seinen Gedichten besonders seine Novellen seinen Ruhm begründeten.

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