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      • Michael O'Mara Books Ltd.

        The Michael O’Mara imprint has illustrated and non- illustrated non-fiction titles for adults on history, sciences, marketing and management, biographies, humour and gift. The Buster imprint develops activity and reference titles for kids. The innovative range of this list develops the curiosity, knowledge and artistic fibre of our little ones. Finally, LOM Art includes a carefully curated list of artist-led titles. We have collaborated with talented illustrators from around the globe to create exquisite titles on drawing, painting, colouring, dot to dot, stickers and so much more!

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      • Trusted Partner
        February 1990

        »Wo zwei zusammenkommen in rechter Ehe ...«

        Sozio- und psychogenetische Studien über Eheschließungsvorgänge vom 12. bis 15. Jahrhundert

        by Michael Schröter, Norbert Elias

        Der Prozeß der Informalisierung von Ehen legt die Frage nahe, wie und warum Ehen und Eheschließungen überhaupt einmal in den Bereich staatlicher und/oder kirchlicher Normierung gerieten. Dieser Frage vor allem geht Michael Schröter in seiner Untersuchung für den deutschsprachigen Raum nach. Das Aufkommen kirchlich-staatlicher Formen der Eheschließung, so Schröters These, läßt sich nicht wirklich verstehen, wenn man sie nicht auf dem Hintergrund von Staatsbildungsprozessen, das heißt von konflikthaften Veränderungen in der Organisation menschlichen Zusammenlebens, sieht. Durch diese Perspektive hebt sich Schröters Untersuchung explizit von rechts- und vor allem kirchenrechtsgeschichtlichen Traditionen ab. Schröter arbeitet vor allem zwei Entwicklungslinien heraus, die durch die Begriffe »Institutionalisierung« und »Individualisierung« gekennzeichnet werden.

      • Trusted Partner
        September 1985

        »Wo zwei zusammenkommen in rechter Ehe ...«

        Sozio- und psychogenetische Studien über Eheschließungsvorgänge vom 12. bis 15. Jahrhundert

        by Michael Schröter, Henriette Beese, Norbert Elias

        Die Ehe war seit langem und ist bis in unsere Tage hinein die einzige als sozial legitim anerkannte Form der Geschlechterbeziehung. Diese Monopolstellung ist in den entwickelteren Ländern erst in unseren Tagen erschüttert und zum Teil durchbrochen worden. Gerade darum ist es heute von besonderem Interesse, sich zu vergegenwärtigen, warum es in früheren Zeiten als unabweislich erschien, daß die Beziehung von Mann und Frau einer öffentlichen Legitimierung bedürfe, und vor allem auch, welche Instanzen den Anspruch erhoben, eine Geschlechterbeziehung als Ehe zu legitimieren, und Macht genug hatten, die Anerkennung dieses Anspruches durchzusetzen. Das sind die Fragen, die im Mittelpunkt dieses Buches stehen. Die Perspektive von Schröters Untersuchung unterscheidet sich explizit von rechts- und vor allem kirchenrechtsgeschichtlichen Traditionen, zu deren Domäne das Thema, zumindest in Deutschland, noch weithin gehört, die sich aber, wie es scheint, nicht genügend von den Problemdefinitionen und Machtinteressen der Instanzen, mit denen sie sich beschäftigen - des Staates und der Kirche -, zu distanzieren vermögen. Eine Fülle intensiver Fallstudien machen Michael Schröters Darstellung ebenso plausibel wie lebendig. Als Quellen nutzt er neben Gesetzen und theologischen Traktaten vor allem Berichte über tatsächliche Eheschließungen etwa in mittelalterlichen Kleinepen oder Gerichtsakten.

      • Trusted Partner
        September 1996

        Norbert Elias über sich selbst

        A. J. Heerma van Voss und A. van Stolk, Biographisches Interview mit Norbert Elias. Norbert Elias, Notizen zum Lebenslauf

        by Norbert Elias, Michael Schröter

        Einmalige Sonderausgabe

      • Trusted Partner
        May 1992

        Studien über die Deutschen

        Machtkämpfe und Habitusentwicklung im 19. und 20. Jahrhundert

        by Norbert Elias, Michael Schröter, Michael Schröter

        Es wäre eine schöne Aufgabe, schreibt Norbert Elias, »die Biographie einer Staatsgesellschaft zu schreiben. Denn wie in der Entwicklung eines Einzelmenschen Erfahrungen einer früheren Zeit in der jeweiligen Gegenwart fortwirken, so auch in der Entwicklung einer Nation. Die Studien über die Deutschen versammeln den Großteil seiner eigenen Beiträge zu einer solchen »Biographie« Deutschlands, jeweils konzentriert auf die wilhelminische Gesellschaft, die Weimarer Republik, den Hitlerstaat und die Bundesrepublik.Charakteristisch für den Autor von über den Prozeß der Zivilisation ist auch hier die Zusammenschau von Vorgängen der Staatsbildung und der Bildung sozialer Persönlichkeitstrukturen der Individuen. Der Blick für die Besonderheiten deutscher Entwicklungen wird geschärft durch Vergleiche mit Entwicklungen in anderen Ländern. Durchweg bemüht ich Elias, die jeweils beobachteten Gegebenheiten im Kontext sowohl langfristiger Prozesse als auch der Machtverhältnisse verschiedener Gruppen innerhalb der Gesellschaft zu sehen. Innerstaatliche werden in der Verflochtenheit mit zwischenstaatlichen Ereignissen analysiert. Immer wieder bewegt sich die Gedankenführung hin und her zwischen den Ebenen der empirischen Detailuntersuchung und der theoretischen Reflexion. Jeder einzelne der Beiträge ist so ein Zeugis für das hohe Syntheseniveau des Eliasschen Denkens.Wenn man nach einem gemeinsamen Grundmotiv in all diesen Beiträgen sucht, so findet man es vielleicht in der Frage nach den spezifisch deutschen Traditionen, die den Ausbruch der Barbarei in der Nation von Goethe, Schiller und Kant möglich gemacht haben (und wieder möglich machen könnten).

      • Trusted Partner
        October 2001

        Gesammelte Schriften in 19 Bänden

        Band 10: Die Gesellschaft der Individuen

        by Norbert Elias, Michael Schröter

        »Dieses Buch«, schreibt Norbert Elias in seinem Vorwort, »beschäftigt sich mit dem, worauf sich die Begriffe ›Individuum‹ und ›Gesellschaft‹ in ihrer gegenwärtigen Form beziehen, also mit bestimmten Aspekten von Menschen. Es bietet Werkzeuge zum Nachdenken und zu Beobachtungen über Menschen an. Einige von ihnen sind recht neu.« Seine Grundthese besagt, daß man zwischen der Gesellschaft und den Individuen nicht sinnvoll trennen kann. In drei Beiträgen aus den 30er, 50er und 80er Jahren bietet Elias mit seiner prozeßorientierten Theorie eine Gesamtperspektive, bei der die Gesellschaft aus Individuen gebildet wird und die Persönlichkeit des einzelnen im Verlauf der lebensgeschichtlichen Erfahrungen entsteht.

      • Trusted Partner
        October 2005

        Gesammelte Schriften in 19 Bänden

        Band 12: Mozart. Zur Soziologie eines Genies

        by Norbert Elias, Michael Schröter, Reinhard Blomert

        1991 erschien erstmals das Buch des großen Soziologen Norbert Elias über Wolfgang Amadeus Mozart. Damals schrieb die Frankfurter Allgemeine Zeitung: »... ein überaus lesbares Buch, in dem Elias mit erzählerischer Anschaulichkeit Antworten gibt auf die Frage, wie ›das Genie Mozart‹ zustande kommen konnte. Er erhellt die inneren Antriebe und die äußeren Einflüsse: die Beziehung zum Vater, das nie gestillte Liebesbedürfnis, das Ringen um Anerkennung und die Konflikte eines bürgerlichen Künstlers in einer höfischen Gesellschaft, der sich dem Verhaltenskanon und den Schaffenszwängen eines angestellten Hofmusikers nicht unterwerfen will. Vor allem anhand der Jahre um 1781 zeigt Elias die sozialen Konflikte eines Genies in einer Gesellschaft, die den Geniebegriff noch nicht kannte.« Anläßlich der Neuausgabe innerhalb der Gesammelten Schriften wurde der Text neu durchgesehen und um einen aktuellen editorischen Bericht ergänzt. Ein detailliertes Sach- und Personenregister erschließt den Text und ermöglicht ein schnelles Auffinden der zentralen Kategorien und Namen.

      • Trusted Partner
        April 1993

        Mozart

        Zur Soziologie eines Genies

        by Norbert Elias, Michael Schröter

        Anläßlich des Vorabdrucks dieser »Soziologie eines Genies« hieß es in der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung«: »... ein überaus lesbares Buch, in dem Elias mit erzählerischer Anschaulichkeit Antworten gibt auf die Frage, wie ›das Genie Mozart‹ zustande kommen konnte. Er erhellt die inneren Antriebe und die äußeren Einflüsse: die Beziehung zum Vater, das nie gestillte Liebesbedürfnis, das Ringen um Anerkennung und die Konflikte eines bürgerlichen Künstlers in einer höfischen Gesellschaft, der sich dem Verhaltenskanon und den Schaffenszwängen eines angestellten Hofmusikers nicht unterwerfen will. Vor allem anhand der Jahre um 1781 zeigt Elias die sozialen Konflikte eines Genies in einer Gesellschaft, die den Geniebegriff noch nicht kannte.«

      • Trusted Partner
        October 1988

        Über die Zeit

        Arbeiten zur Wissenssoziologie II

        by Norbert Elias, Michael Schröter, Michael Schröter, Holger Fliessbach

        Was wir »Zeit« nennen, ist weder eine apriorische Gegebenheit der Menschennatur noch eine immanente Eigentümlichkeit der nicht- menschlichen, Natur, sondern ist Ausdruck einer menschlichen Syntheseleistung. Der Begriff »Zeit« wird von Elias zunächst der Verdinglichung entkleidet, die ihm in unserem substantivischen Sprachgebrauch anhaftet, und als symbolischer Repräsentant einer Tätigkeit, der sozialen Tätigkeit des Zeitbestimmens, erwiesen. »Das Wort 'Zeit', so könnte man sagen, ist ein Symbol für eine Beziehung, die eine Menschengruppe, also eine Gruppe von Lebewesen mit der biologisch gegebenen Fähigkeit zur Erinnerung und zur Synthese, zwischen zwei oder mehreren Geschehensabläufen herstellt, von denen sie einen als Bezugsrahmen oder Maßstab für den oder die anderen standardisiert.« Als Geschehensabläufe dieser Art, die gleichsam Meilensteine in den kontinuierlichen Fluß der Ereignisse hineinbauen, dienen in früheren Gesellschaften Regelmäßigkeiten der nicht-menschlichen Natur wie die Bewegungen von Sonne und Mond. Später treten an deren Stelle zunehmend men-schengeschaffene Instrumente, wie z. B. Uhren und Kalender. Elias veranschaulicht seine vielfältigen überlegungen zum Thema »Zeit« durch eine Fülle von Beispielen aus Gesellschaften verschiedener Entwicklungsstufen. Immer wieder bieten sie ihm auch Anlaß für Ausblicke allgemeiner Art. Nicht zuletzt dient diese Studie Elias als Beispiel für die Schwierigkeiten der Weiterentwicklung menschlicher Orientierungsmittel oder Symbole zu einer höheren Synthese-Ebene, die er an der Entwicklung verschiedener Zeitbegriffe herausgearbeitet hat.

      • Trusted Partner
        May 1996

        Norbert Elias über sich selbst

        A. J. Heerma van Voss und A. van Stolk, Biographisches Interview mit Norbert Elias. Norbert Elias, Notizen zum Lebenslauf

        by Norbert Elias, Michael Schröter, Heerma van Voss, A. van Stolk

      • Trusted Partner
        September 1987

        Frauen im Zwiespalt

        Beziehungsprobleme im Wohlfahrtsstaat. Eine Modellstudie. Mit einem Vorwort von Norbert Elias. Übersetzt von Michael Schröter

        by Cas Wouters, Bram Stolk, Michael Schröter, Norbert Elias

        Norbert Elias (1897-1990) wurde am 22. Juni 1897 in Breslau geboren, wo er auch seine Kindheit verbrachte und nach dem 1. Weltkrieg Medizin und Philosophie studierte. Er promovierte bei Richard Hönigswald, wechselte bald zur Soziologie und wurde »inoffizieller Assistent« bei Karl Mannheim. 1933 floh er aus Deutschland über Paris nach England. Von 1954 bis 1962 war er Dozent für Soziologie an der Universität von Leicester, ab 1965 nahm er verschiedene Gastprofessuren unter anderem in Deutschland wahr; größere Anerkennung setzte hier aber erst mit der breiten Rezeption von Über den Prozeß der Zivilisation ein. 1977 erhielt er den Theodor W. Adorno-Preis der Stadt Frankfurt am Main. Ab 1984 ließ er sich dauerhaft in Amsterdam nieder, wo er am 1. August 1990 starb.

      • Trusted Partner
        January 1979

        Materialien zu Norbert Elias' Zivilisationstheorie

        Herausgegeben von Peter Gleichmann, Johan Goudsblom und Hermann Korte

        by Hermann Korte, Peter R. Gleichmann, Johan Goudsblom, Elke Korte

        Dieser Materialienband möchte zur Verbreiterung und Intensivierung der Auseinandersetzung mit dem soziologischen Arbeitsprogramm von Norbert Elias beitragen. Die in ihm enthaltenen Beiträge zeigen u. a., daß für die Untersuchung langfristiger gesellschaftlicher Entwicklungen und die Struktur ungeplanter Prozesse in der Zivilisationstheorie von Norbert Elias eine fruchtbare Ausgangsposition vorliegt.

      • Trusted Partner
        April 2005

        Gesammelte Schriften in 19 Bänden

        Band 11: Studien über die Deutschen

        by Norbert Elias, Reinhard Blomert, Heike Hammer, Johan Heilbron, Annette Treibel, Nico Wilterdink, Michael Schröter, Nico Wilterdink

        Elias' Studien über die Deutschen sind Beiträge zu einer »Biographie Deutschlands«, jeweils konzentriert auf die Wilhelminische Gesellschaft, die Weimarer Republik, den Hitlerstaat und die Bundesrepublik. Charakteristisch für den Autor ist auch hier die Zusammenschau von Vorgängen der Staatsbildung und der Bildung sozialer Persönlichkeitsstrukturen der Individuen. Der Blick für die Besonderheiten deutscher Entwicklungen wird geschärft durch Vergleiche mit anderen Ländern. Elias beobachtet die Gegebenheiten im Kontext sowohl langfristiger Prozesse als auch der Machtverhältnisse verschiedener Gruppen innerhalb der Gesellschaft. Ein gemeinsames Grundmotiv aller Studien findet sich in der Frage nach den spezifisch deutschen Traditionen, die den Ausbruch der Barbarei in der Nation von Goethe, Kant und Schiller möglich gemacht haben (und wieder möglich machen könnten). Elias spricht explizit davon, daß ihm sein Lebensthema, die Erforschung von Zivilisationsprozessen, durch diese Erfahrung aufgegeben wurde: »Hinter den hier veröffentlichten Untersuchungen steht – halb verborgen – der Augenzeuge, der nahezu neunzig Jahre lang den Gang der Ereignisse miterlebt hat.«

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        May 2002

        Gesammelte Schriften in 19 Bänden

        Band 4: Etablierte und Außenseiter

        by Norbert Elias, Nico Wilterdink, Heike Hammer, Johan Heilbron, Annette Treibel, Reinhard Blomert, Michael Schröter, Nico Wilterdink, John L. Scotson

        In diesem Klassiker der Soziologie untersucht Elias eine englische Gemeinde in den Jahren 1958–60 und besonders die Spannungen zwischen den »Etablierten« und den neu Hinzugezogenen, den »Außenseitern«. Unter dem besonderen Blick von Elias wird die kleine englische Gemeinde zu einem Mikrokosmos, der eine große Bandbreite sozialer Figurationen deutlich werden läßt. Das Buch untersucht das Funktionieren von Stigmatisierung, Tabuisierung, Gerüchten, kollektiver Phantasien und Vorstellungen von »uns« und »den anderen«, die Spaltungen in der Gesellschaft unterstützen und verstärken. In einem einleitenden theoretischen Essay wird die globale Relevanz der lokalen Befunde entfaltet, werden aus der Untersuchung einer kleinen mittelenglischen Gemeinde die zentralen Probleme menschlichen Zusammenlebens erfaßt und faßbar gemacht.

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        June 1997

        Gesammelte Schriften. 3. Über den Prozeß der Zivilisation. Soziogenetische und psychogenetische Untersuchungen

        3.2. Zweiter Band: Wandlungen der Gesellschaft. Entwurf zu einer Theorie der Zivilisation

        by Norbert Elias, Heike Hammer, Johan Heilbron, Peter-Ulrich Merz-Benz, Annette Treibel, Nico Wilterdink

        Die Soziologie des 20. Jahrhunderts hat die langfristigen Transformationen der Gesellschafts- und Persönlichkeitsstrukturen weitgehend aus den Augen verloren. Im Werk von Norbert Elias sind gerade diese langfristigen Prozesse das zentrale Thema: Wie ging weinerliche die »Zivilisation« im Abendlande vor sich? Worin bestand sie? Und welches waren ihre Antriebe, ihre Ursachen oder Motoren? Beil Elias‘ Arbeit handelt es sich weder um eine Untersuchung über eine »Evolution« im Sinne des 19. Jahrhunderts noch um eine Untersuchung über einen unspezifischen »sozialen Wandel« im Sinne des 20.; seine Arbeit ist grundlegend für eine undogmatische, empirisch fundierte soziologische Theorie sozialer Prozesse. Norbert Elias, 1897 in Breslau geboren, 1933 emigriert (Paris/England), starb 1990 in Amsterdam.

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        April 2004

        Gesammelte Schriften in 19 Bänden

        Band 18: Gedichte und Sprüche

        by Norbert Elias, Reinhard Blomert, Heike Hammer, Johan Heilbron, Annette Treibel, Nico Wilterdink, Sandra Goetz

        »Es gibt«, so Norbert Elias, »menschliche Erfahrungen und Einsichten, die sich klarer und überzeugender im Kunstwerk, etwa in einem Gedicht, ausdrücken und mitteilen lassen als in einer wissenschaftlichen Abhandlung.« Daß er mit diesem Satz auch auf seine eigene lyrische Produktion anspielte, wußten zu diesem Zeitpunkt nur wenige. Der unerwartete Erfolg einer Lesung eigener Gedichte, die er 1979 in einer Frankfurter Buchhandlung, der ›Bockenheimer Bücherwarte‹, abhielt, ermutigte ihn, einzelne Gedichte in Zeitungen und Zeitschriften zu publizieren. Zu einem Buch kam es damals jedoch nicht. Erst 1987 veröffentlichte der Suhrkamp Verlag den Band Los der Menschen. Gedichte/Nachdichtungen.Dieser Band wurde für die Neuausgabe um mehr als dreißig, zuvor verstreut publizierte Gedichte und Sprüche Norbert Elias' ergänzt, darunter einige englische Texte und ein französisches Gedicht, die nun erstmals in deutscher übersetzung vorliegen.Ein anderer Elias, sprachmächtig auch außerhalb seiner wissenschaftlichen Prosa, tritt hier zutage.

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