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      • Solisluna

        Attentive to ethnic appeal and modeled on the diverse Brazilian identity, Solisluna, located in the State of Bahia, where Brazil began, started its operations in 1993. Since its inception it has been dedicated to publishing books focused on the artistic, cultural and historical expressions of Brazilian Identity. These publications deal with architectural and religious heritage, the environment, racial plurality and issues related to social and technological changes that have occurred in a modernizing society. Heavily influenced by the Brazilian, and more specifically Bahian, cultural context, the designs of Solisluna’s books creatively reproduce these unique themes. Solisluna has been known for publishing high-quality literature: prose and poetry, novels, essays and Afro-Brazilian studies, in addition to art and children’s books.

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      • The Rights Solution

        The Rights Solution is an agency offering a global rights service for independent publishers.  We currently represent a portfolio of award-winning, international packagers and publishers, offering a full range of titles from preschool board and picture books, through to activity books and older illustrated non-fiction titles. We work on both a co-edition and a royalty basis and work flexibly to allow for different market sectors and buyers' needs.

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      • Trusted Partner
        May 1995

        gedächtnisschleifen

        Gedichte

        by Ulrike Draesner

        Ulrike Draesner, geboren 1962 in München, ist Romanautorin, Lyrikerin und Essayistin. Studium in England und Deutschland. Sie erhielt für ihr Werk zahlreiche Auszeichnungen, u. a. den Literaturpreis Solothurn 2010, den Roswithapreis 2013, den Joachim-Ringelnatz-Preis für Lyrik 2014 und den Usedomer Literaturpreis 2015. Sie lebt in Berlin und Oxford. Seit 2018 ist Draesner Professorin am Deutschen Literatur Institut Leipzig.

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        March 2004

        Wo wir wohnen

        Geschichten

        by Peter Bichsel, Rainer Weiss, Rainer Weiss

        Zwar wohnen wir in Olten oder in New York, in München oder Helsinki, aber ist hier auch unsere Heimat? Und was bedeutet uns »Heimat«? Hängt das Gefühl, beheimatet zu sein, nicht einfach nur von Menschen und, vor allem, von Sprache und Geschichten ab, in denen wir uns erkennen – Erwin zum Beispiel oder André oder der Milchmann, der morgens um vier die Milch bringt? Peter Bichsel, der einmal Lehrer war und dann Schriftsteller geworden ist, denkt heute in Solothurn darüber nach, warum es die Menschen immer wieder regelmäßig aus ihrem Ort und ihrer Gegend treibt, in den Urlaub zum Beispiel. Es ist doch eigenartig, sagt er, »daß wir als Reiseziel jene Gegenden auswählen, wo sich die Einheimischen das Reisen nicht leisten können. Weil hier niemand mehr wohnt, gehen wir in Gegenden, wo die Leute noch wohnen.« Und es ist doch nahezu absurd, daß »wir hier unser Geld verdienen, mit dem wir uns anderswo zu realisieren versuchen«. In seinen in diesem Band versammelten Geschichten sieht sich Peter Bichsel immer wieder vor die Frage gestellt: »Wo wohnen wir?«

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        March 2000

        Alles von mir gelernt

        Kolumnen 1995–1999

        by Peter Bichsel

        Peter Bichsel erzählt, erinnert sich, denkt nach, sagt seine Meinung, träumt und lächelt, und alles, was ihm begegnet, wird zu einer Geschichte, die mal im Bergdorf Barbiana spielt, mal in einem Restaurant in Norddeutschland, oft in einer Beiz in Solothurn oder, weit weniger oft, im fernen Amerika. Und er erzählt von seinen Leuten, von Schampi Gerwig, dem jüngst verstorbenen änneli, von Beaujolais, dem alten Boxer, oder von Martina Hingis, einer Heldin unserer Zeit. Alles von mir gelernt sind: die schönsten und treffendsten, die witzigsten und traurigsten Kolumnen, die Peter Bichsel von Januar 1995 bis Dezember 1999 geschrieben hat als einer, der sich und andere beobachtet und kommentiert, Wichtiges wie scheinbar Marginales notiert und, wenn nötig, sich einmischt. In diesen Kolumnen, die nicht mehr und nicht weniger sind als kleine Erzählungen, wird unser Alltag lebendig und farbig. Mit Staunen nehmen wir wahr, daß es Peter Bichsel immer wieder gelingt, aus kleinen Begebenheiten funkelnde Stücke Prosa zu zaubern – in denen alles »zur Wahrheit« wird, sofern »man es erzählen kann«. Und in denen anklingt, was schon vor vielen Jahren der berühmte Clown Grock in seiner Autobiographie zu sagen wußte, die da hieß: Ich lebe gerne

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        June 1977

        Theorien des Historischen Materialismus

        by Axel Honneth, Urs Jaeggi, Axel Honneth

        Urs Jaeggi, geboren 1931 in Solothurn (Schweiz), ist Ordinarius für Soziologie an der Freien Universität Berlin (Fachbereich 11, Philosophie und Sozialwissenschaften). Wissenschaftliche Publikationen u.a.: Kapital und Arbeit in der Bundesrepublik (1973); Literarut und Politik (1972); Für und wider die revolutionäre Ungeduld, Aufsätze und Notizen (1972); Theoretische Praxis. Probleme eines strukturalen Marxismus (1976); Die SPD in der Krise (zus. mit J. Brauns u.a.) (1976). Axel Honneth, geboren 1949 in Essen, studierte Philosophie, Soziologie und Germanistik in Bochum und Berlin und ist heute Assistent am Institut für Soziologie der Freien Universität Berlin. Der von Marx und Engels begründete »Historische Materialismus« ist die historisch folgenreichste und bis heute einzige Theorie, die aus einer universalgeschichtlichen Erklärung sozio-ökonomischer Prozesse praktische Perspektiven für gesellschaftliche Emanzipation ableitet. Zugleich gibt es kaum eine andere Theorie, die nicht nur von der Seite ihrer Gegner her, sondern auch bei denen, die sie vertreten, auf vergleichbare Weise umstritten wäre. So möchte der Band die vier Interpretationsansätze dokumentieren, von denen her die derzeitige Diskussion über den »Historischen Materialismus« geführt wird, und von denen anzunehmen ist, daß sie auch die Diskussion der nächsten Jahre beherrschen werden: (I) die Tradition des (orthodoxen) Marxismus-Leninismus, (II) der »westeuropäische« kritische Marxismus, (III) der (französische) strukturale Marxismus und (IV) die materialistische Theorie der sozialen Evolution (im Rahmen der »Kritischen Theorie«).

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        December 2002

        Horns Ende

        Roman

        by Christoph Hein

        Thomas war damals noch fast ein Kind, aber an die Ereignisse im verschlafenen Bad Guldenberg, während des Sommers 1957, erinnert er sich genau: wie er sich bei den Zigeunern verdingte und dafür von seinem Vater, dem Apotheker, bestraft wurde und wie er seine erste, schüchterne Liebe zu Elske erlebte. Aber auch andere erinnern sich: Bürgermeister Kruschkatz, Dr. Spodeck, der alteingesessene Arzt, und die sanfte Krämersfrau Gertrude Fischlinger. Und da ist auch Marlene, die nur durch den Opfertd ihrer Mutter den faschistischen Terror überlebt hat. Sie alle tragen ihren Teil bei zur Erinnerung an jenen Sommer, als Zigeuner ihr Lager mitten in der Stadt aufschlugen, als eine Untersuchungskommission vom Bezirk kam und Horn sich das Leben nahm.»Ein meisterhafter Roman«, urteilte Hans Ulrich Probst in seiner Laudatio zum Solothurner Literaturpreis 2000, »den ich für eines der wichtigsten Bücher aus 40 Jahren DDR-Literatur überhaupt halte.«

      • Solothurn tanzt mit dem Teufel

        Solothurn dances with the devil

        by Christof Gasser

        On "Dirty Thursday", the start of the Solothurn carnival, the corpse of a young woman is found at the Krummtower. A tattoo with the number 666 on the corpse leads Captain Dominik Dornach to a series of past murders in the Red Light District, where victims had the same tattoo. While Dornach investigates these first clues, his daughter, who works in Iraq for the UN, is targeted by terrorists. Everything that is important to Dornach seems to be threatened. Christof Gasser belongs to a new generation of Swiss crime authors who have a completely new self-image and literary self-confidence. He advanced especially with his Solothurn crime novel series within a few years to become one of the most popular writers in Switzerland. The investigating team around cantonal policeman Dominik Dornach and Public Prosecutor Angela Casagrande is the centrepiece of his success. "Solothurn tanzt mit dem Teufel“ ("Solothurn Dances with the Devil") is the fourth part of this bestseller series and completes the series of four books around the illustrious duo Dornach/Casagrande. The story takes place in the not always peaceful cantonal capital of Solothurn, and also in Vienna, Paris and even in the Iraqi provincial city of Samarra and Amman in Jordan. Gasser shows in an original way how fatal a global network of international politics, organised crime and terrorism can be for the life of his protagonists. In his usual fast-paced and dense style, he tells an extremely impressive and current story, which shows how complex and relevant crime literature can be.

      • Fiction
        August 2021

        Wenn die Schatten sterben

        by Christof Gasser

        Wenn die Schatten sterben Kriminalroman Auf einem herrschaftlichen Schweizer Familiensitz fördern Renovierungsarbeiten den Leichnam einer jungen Frau zutage, die in den 1940er Jahren erschossen wurde. Offiziell ist der Fall verjährt. Doch der aus Deutschland stammenden Becky Kolberg, der das Schloss inzwischen gehört, lässt das Schicksal der Toten keine Ruhe. Die junge Frau arbeitete in einer Waffenfabrik im Ort, die sich im besitz der Nationalsozialisten befand. Becky stößft auf Tagebücher und Fotos des Opfers aus jener Zeit, als die Schweiz vom Faschismus umzingelt war. Fasziniert taucht sie in das fremde Leben ein - bis die Schatten der Vergangenheit auch nach ihr greifen. Zwei Frauen, zwei Epochen, eine Hoffnung Mit Wenn die Schatten sterben widmet sich der Schweizer Bestsellerautor Christof Gaser einem Thema, das in der Kriminalliteratur bislang wenig Beachtung fand. Eindrucksvoll schildert er die bedrückende Atmosphäre der Schweiz zur Zeit des Nationalsozialismus. Das Land ist vom Faschismus nahezu umzingelt, niemand weiß, ob Hitler den Befehl zum Einmarsch in die Alpenrepublik erteilt und selbst unter den Eidgenossen gibt es Strömungen, die offen den Anschluss der Schweiz an das Deutsche Reich befürworten. In einer packenden Geschichte fokussiert Gasser einen zeitgeschichtlichen Wendepunkt, in dem die Schweiz beinahe in eine epochale Katastrophe gezogen worden wäre und zeigt, wie erschreckend fragil Freiheit und Frieden sind. Seine Protagonistin Becky Kolberg stößt auf ihrem Schweizer Familiensitz auf Tagebücher einer jungen Frau, deren Inhalt die Geschichte der Schweiz in einem völlig neuem Licht erscheinen lassen. Welches Geheimnis birgt das Leben der jungen Emma Kummer, die 1940 in einer deutschen Waffenfabrik in Solothurn gearbeitet hat? Und hätte sich die Schweiz um ein Haar zu einem völlig anderen Land entwickeln können? Christof Gasser erzählt eine faszinierende Geschichte, die die Auswirkungen historischer Bedingungen und individueller Entscheidungen bis in die Gegenwart nachzeichnet. Dabei zeigt er eindrucksvoll auf, dass der Kriminalroman als Genre nicht vor großen Themen und existenziellen Konflikten zurückschrecken muss. Vielmehr ermöglicht er eine ganz eigene Form der Auseinandersetzung, die in Wenn die Schatten sterben meisterhaft umgesetzt wurde.

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